Dieter Schmid - Feine Werkzeuge

Bohrwinde Troubleshooting

Abbildung unten: das Bohrfutter mit abgenommener Überwurfmutter. Der Vierkantschaft des Werkzeugs muß in dem viereckigen Loch am Grund des Bohrfutters stecken, damit die Bohrwinde effektiv eingesetzt werden kann. Die Spannbacken sind nicht dazu da, das Werkzeug (Bohrer oder Schraubeinsatz) gegen Verdrehen zu klemmen sondern nur zur Zentrierung.

abgenommene Überwurfmutter

Abbildung unten: Das Bohrfutter mit aufgestecktem Schraubendrehereinsatz. Rechts nochmal der Schraubendrehereinsatz in der Gesamtansicht.

Mit Schraubenzieher

Abbildung unten: Bohrfutter zerlegt. Vereinzelt kann es vorkommen, insbesondere bei schwererer Belastung, daß der Einsatz aus Zinkdruckguß mit dem Vierkantloch sich löst, da er in der Hülse nur durch Klemmung, also kraftschlüssig und nicht formschlüssig befestigt ist. Dies ist ein Mangel in der Konstruktion seitens des Herstellers. Wir arbeiten an einer Lösung. Im Moment sehen wir nur die Möglichkeit, durch das Gewinde in den Einsatz aus Zinkdruckguß ein Loch zu bohren um diesen mit einem Splint zu sichern um auf diese Weise eine Verdrehsicherung zu erhalten. Das Loch muß ca 10 mm unterhalb des Gewinderandes zwischen zwei Spannbackenfedern gebohrt werden. Der Splint muß auch kurz genug sein, damit er nicht in das Vierkantloch hineinragt.

Bohrfutter zerlegt

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