Dieter Schmid - Feine Werkzeuge
Japanische Wassersteine: Natur-Schärfsteine

Japanische Wassersteine: Natur-Schärfsteine und Natur-Abziehsteine

Über lange Jahre scheuten wir uns japanische Natur-Schärfsteine anzubieten. Das hatte mehrere Gründe.

Zum einen: wir haben ein äußerst vielfältiges Angebot an industriell hergestellten Wassersteinen, das wirklich jeden Bedarf häufig sogar mehrfach abdeckt und damit eigentlich keine Wünsche offen läßt.

Zum anderen: Bei künstlich hergestellten Steinen wissen wir, daß sie durch und durch homogen sind und daß sie immer auf gleiche Art schleifen, ob zu Beginn oder am Ende, wenn der Stein dünn geworden ist. Bei Natursteinen wissen wir dies nicht, weil wir - wenn auch oft vielversprechend - nur die Oberfläche sehen. Bereits die nächste Schicht kann andere Schleifeigenschaften aufweisen oder es treten harte Einschlüsse oder Unregelmäßigkeiten auf, die im Laufe fortschreitenden Gebrauchs den Nutzen erheblich einschränken können.

Und zum Dritten: Wir wissen zu wenig über diese Natursteine um selbst zuverlässig beurteilen zu können, was wir da einkaufen und ob sie ihr Geld wirklich wert sind. Zumal jeder Stein anders ist! Wenn ich aus einem Karton mit 20 Kunststeinen einen teste, kann ich in der Regel davon ausgehen, daß die anderen 19 genauso sind. Bei Natursteinen ist es nicht so, es müßte theoretisch jeder ausführlich getestet werden, was zu noch höheren Preisen führen würde und darüberhinaus zum Verschwinden des Steinbruchstempels, der sich an der Oberseite des Steins befindet - und damit fehlte der Nachweis der Herkunft.

Warum nun doch (1)? Im Bereich der Kunststeine wird in nächster Zeit wohl nicht viel neues hinzukommen. Und nur verkaufen und nichts Neues entdecken ist mir ehrlich gesagt auf die Dauer zu langweilig. Da traf es sich gut, jemanden zu treffen, der die Großhändler, meist Besitzer von nun geschlossenen Steinbrüchen, besucht, auf Sicht die Qualität von Steinen weitgehend beurteilen kann und diese einzeln in ausgesuchter Qualität einkauft. Das weckte mein Interesse und nun sehen Sie hier auf dieser Seite einige dieser Steine.

Warum nun doch (2)? Irgendwann wurde ich der Tatsache gewahr, daß natürliche Wassersteine ein Kulturgut sind. Sie haben sozusagen im Stillen die Kulturentwicklung des Menschen, soweit sie sich in sichtbaren Gegenständen zeigte, unverzichtbar begleitet und recht eigentlich erst möglich gemacht. Keine Landwirtschaft hätte sich ohne geeignetes Werkzeug entwickelt, kein Holzbau wäre entstanden ohne scharfe Hobel, Stemmeisen und Sägen, keine Mahlzeit könnte ohne scharfe Jagd- und Kochmesser zubereitet werden. Schneidwerkzeuge und ihre Schleifsteine bildeten die Basis für die Entwicklung vieler traditioneller Handwerke und der damit verbundenen spezifischen Fähigkeiten. Das Bedürfnis, geeignete Schleifmittel zu finden ist also eng verwoben mit der Werkzeugentwicklung überhaupt und reicht damit mehrere tausend Jahre zurück. Angesichts des Umstandes, daß ein heute künstlich hergestellter Schärfstein dann höchstes Lob erfährt, wenn er "schleift wie ein Naturstein", zeigt, daß die sogenannte "HighTech" seit Jahrtausenden als Naturstein schon zur Verfügung stand, wenn man nur die richtigen Vorkommen fand.

Für wen sind diese Steine? Wenn Sie Anfänger sind, arbeiten Sie am besten zunächst mit preisgünstigen Kunststeinen. Das wird vielen reichen an erreichbarer Schärfe, da Messer und Holzbearbeitungswerkzeuge damit eine ordentliche Gebrauchsschärfe bekommen. Ein erheblicher Teil von Ihnen wird damit auf Dauer nicht zufrieden sein, vor allem dann, wenn die Arbeitsergebnisse höheren Anforderungen gerecht werden sollen. Denjenigen empfehlen wir unsere höherwertigen Kunststeine und diese sind für viele eine Offenbarung. Oft erhalten wir Zuschriften, in denen uns mitgeteilt wird, daß die damit erreichte Schärfe an ihren Werkzeugen nicht für möglich gehalten wurde. Wenn Sie dort angekommen sind und Ihre Neugierde Sie nicht losläßt, Sie bereit sind, sich auch Überraschungen auszusetzen, dann sollten Sie sich dieses Angebot einmal ansehen.

3 Schärfschritte: Bei prähistorischen Ausgrabungen in Japan wurden nicht nur Spuren von Schmiedekunst aus der späten Jomon-Periode (um 1000 - 300 vor Chr.) gefunden, sondern in den darauf folgenden Forschungen auch Hinweise darauf, daß sich der Vorgang des Schärfens bereits damals in 3 Arbeitsschritte teilte: Schruppen, Schleifen, Abziehen, die im Wesentlichen bis heute Gültigkeit haben. Man darf annehmen, daß zunächst die Schärfe des Schruppsteins oder mittleren Schleifsteins als ausreichend angesehen wurde und erst später mit der Kulturentwicklung höhere Ansprüche gestellt wurden. Das abrasive Material von natürlichen Abziehsteinen besteht aus feinen runden kieselsauren Körnern mit einer Größe von 0,2 - 0,3 μm (nach einer japanischen Quelle), verbunden mit einer Kleinen Menge Eisenoxid oder anderen natürlichen Zusatzstoffen, die den Schleifeffekt verbessern.

Aussehen und Qualität: Ein Natur-Abziehstein, den man als perfekt bezeichnen kann und der alle gewünschten Anforderungen erfüllt, kann ein Vermögen kosten. Er weist eine hohe Kornqualität auf, ist gleichmäßig in Oberfläche und Farbe, bevorzugt gelblich, ist groß, hat keine Risse, Flecken oder sonstige Makel. Er weist insgesamt ein äußerlich sehr schönes Erscheinungsbild auf. Ein solcher Stein wird als "praktischer Diamant" bezeichnet und in hundert Jahren höchstens einmal gefunden. Üblicherweise hat ein Natur-Abziehstein bei weitem nicht diese Perfektion im Aussehen. Die Farbe ist gelblich, blaßgelb, braun oder grau und wechselt sogar in der Fläche bis zu richtigen Fleckenmustern. Ecken und Kanten sind oft angestoßen. Erstaunlicherweise ist die Qualität dieser Steine oft fast die gleiche wie bei den sogenannten perfekten Steinen.

Vorkommen und Schnitt: Berücksichtigen Sie dabei, daß die Vorkommen im wesentlichen erschöpft sind und daß es heute schwer ist, wirklich gute Steine zu bekommen. Die Namen der Steine richten sich in der Regel nach dem Berg, in dem sie vorkommen. Hier einige Namensbeispiele aus Kyoto und Umgebung:

Westliche Berge: Ohira, Shinden, Mizukihara
Zentralberg: Atago
Östliche Berge: Nakayama, Ozuku, Kizuyama, Okudo, Shoubu, Narutaki

Aktuell (Stand 2013) sind fast alle Minen geschlossen, da die Vorkommen erschöpft sind. Gegenteilige Hinweise sind willkommen! Es gibt jedoch noch große Mengen abgebauten Materials, das bei Bedarf geschnitten wird.

Geschnitten werden die Steine horizontal, so daß nach Möglichkeit jede Sedimentlage eine annähernd gleiche Qualität hat. Diese Schnittrichtung kann man mit dem Tangentionalschnitt (Schwartenschnitt) bei Holz vergleichen.

Wässern: Die Meinungen, wie lange natürliche Abzieh- und Schleifsteine vor Gebrauch zu wässern sind gehen - auch in Japan - erheblich auseinander. Es gibt Fachleute, die sprechen von 2 Wochen, andere von mindestens 30 Minuten und wieder andere behaupten kühn, ein kurzes Benetzen reiche. Unsere Empfehlung: Legen Sie den natürlichen Abziehstein oder Schleifstein mindestens 30 Minuten in Wasser. Sollten Sie während des Schleifvorgangs das Gefühl bekommen daß es nicht reicht, können Sie den Zeitraum bis zu 24 Stunden oder länger ausdehnen. Nach angemessenem Wässern hat sich die Gesteinsstruktur stabilisiert für den Schärfvorgang. Beachten Sie, daß jeder Stein anders ist und damit auch der Wasserbedarf. Härtere Steine müssen z. B. länger gewässert werden als weiche.

Aufbewahrung - naß oder trocken: In Japan werden natürliche Abzieh- und Schleifsteine üblicherweise trocken und im Schatten gelagert, nachdem sie abgerichtet und der Schleifschlamm entfernt wurde. Auf keinen Fall darf der Stein in nassem Zustand Minustemperaturen ausgesetzt werden. Die im Stein enthaltene Flüssigkeit friert und dehnt sich aus und bringt damit den Stein zum Platzen. Vermeiden Sie plötzliche Veränderungen der Umgebung wie starke Temperaturschwankungen oder einen zu schnellen Austrockungsprozeß (weg vom Heizkörper!) Auf den Boden fallen darf er natürlich auch nicht!

Von anerkannten Fachleuten in Japan wird - im Gegensatz zur oben beschriebenen Üblichkeit - gesagt, daß ein regelmäßig genutzter Natur-Abziehstein permanent in Wasser gelagert werden kann. Dies wird damit begründet, daß im Gegensatz zu vielen künstlichen Steinen dem Naturstein diese Naßlagerung nichts ausmacht, da es sich bei Natur-Abziehsteinen um Unterwassergestein (Sedimentgestein) handelt. Das ist im Prinzip richtig aber aus im folgenden beschriebenen Gründen plädieren wir für eine trockene Lagerung.

Natur-Abziehsteine bestehen in der Regel aus ca. 2/3 SiO2 (Siliciumdioxid), welches als Schleifmittel wirkt und zu 1/3 aus KAl2AlSi3O10(OH)2 (Serizit, feinschuppiger Muskovit) der als Bindemittel dient. Diese Steine entstanden vor über 70 Millionen Jahren. Als Sedimentgestein sind sie am Entstehungsort stabil im Wasser. Es wird jedoch vermutet, daß sich diese Eigenschaft nach dem Abbau der Lagerstätte an der Oberfläche ändern kann, indem die Bindung sich auflösen und die Schleifmittel abblättern können. Diese Verwitterung ist jedoch ein Prozeß von Jahren und damit im praktischen Gebrauch dieser Steine von geringer Bedeutung. Um auch die geringste Verwitterungsgefahr zu vermeiden sollten Sie den Stein daher trocken lagern.

Abrichten: Diesem Thema wird häufig leider viel zu wenig Beachtung geschenkt, obwohl die Nichtbeachtung zu schlechten Schleifergebnissen führt. Unter "Abrichten" versteht man das Glätten der Steinoberfläche nicht nur vor dem ersten Gebrauch. Der Naturstein nutzt sich während des Schleifvorganges ab. Es bildet sich eine Mulde in der Oberfläche, die das Schleifergebnis je nach Anwendung erheblich beeinträchtigt. Hier ist zu unterscheiden zwischen dem Schleifen von Messern und dem Schleifen von Holzbearbeitungswerkzeugen. Messer mit ihrer meist leicht konvexen Klingenform verzeihen eher einen nicht penibel ebenen Stein als Holzbearbeitungswerkzeuge. Dagegen liefern Stemmeisen und Hobeleisen nur dann ein exaktes Ergebnis, wenn die Schneide gerade und die Spiegelseite (Rückseite) genau plan ist. Ein hohler Stein, auch wenn die Wölbung nach innen kaum sichtbar ist, läßt dies nicht zu.

Zum Abrichten gibt es unterschiedliche Methoden. Wir beschränken uns hier auf zwei effektive: Schärfsteine und Diamantschleifplatten.

Feine Natur-Abziehsteine können entweder mit einem Schärfstein mittlerer Körnung (600 - 1000) abgerichtet werden um eine ebene Fläche zu erhalten, wofür sowohl ein natürlicher als auch ein künstlicher Schärfstein verwendet werden kann, wobei die Verwendung einer härteren Sorte vorzuziehen ist. Am effektivsten ist eine Diamantschleifplatte mit der Körnung 400 - 600. Ist die Wölbung nach innen erheblich hohl, dürfen gröbere Abrichtsteine genommen werden: bei Schleifsteinen ab Korn 120, bei Diamantsteinen ab Korn 140. Zum Abrichten mittlerer oder gröberer Natur-Schleifsteine wie z. B. Igarashi, Natsuya oder Amakusa nehmen Sie gleich die gröbere Variante an Abrichtsteinen.

Spülen Sie danach gründlich, um ein Verschleppen der groben Körner auf die feinere Steinfläche zu vermeiden! Wenn Sie das versäumen, verursachen einzelne gröbere Körner häßliche Kratzer an Ihrem Werkzeug. Da die Oberfläche Ihres Schleif- oder Abziehsteins nun durch den als Abrichtstein dienenden Stein mittlerer oder gröberer Körnung angerauht ist, wird die Fläche mit einem Nagurastein behutsam ohne Druck geglättet. Dabei entsteht ein feiner Schleifschlamm, auf dem das Werkzeug nun abgezogen wird. Abhängig von der Art des Steins und des Stahls kann etwas Wasser nachgegossen werden. Gegen Ende sollte man den Druck auf den Stein vermindern. Dann wird der Stahl eher poliert als geschliffen und es bildet sich am Werkzeug eine spiegelnde Oberfläche.

Tipp: Gewöhnen Sie es sich an, Schleifsteine gleich nach dem Schärfen Ihres Werkzeugs abzurichten und den Schleifschlamm zu entfernen und erst dann beiseite zu legen. Erstens ist dann der Stein schon naß genug und Sie haben keine Wartezeit und zweitens ist der Schleifstein für den nächsten Schleifvorgang bereit. Wie oft sieht man in Werkstätten hohle Steine herumliegen. Die laden nicht dazu sein, das Werkzeug zu schleifen, weil man ja vorher noch abrichten muß oder man meint, in der Eile das Abrichten ignorieren zu können. Dieses Vermeidungsverhalten endet mit dem oben beschriebenen schlechten Schleifergebnis.



Ozuko Naturstein Nr. 315704
Ozuku Natur-Abziehstein
Geschätzte Körnung: über 7000
Größe: 75 mm x 205 mm x 40 mm
Gewicht: 1442 g
Ansicht der Rückseite
Hinweis: jeder Stein sieht anders aus! Sie erhalten den hier abgebildeten Stein!
Besonderheiten: Auf Arbeitsseite alle 4 Ecken mit Seitenlänge max. 8 mm abgestoßen, 1 Längskante durchgehend ausgefranst, an einer Stelle bis ca. 10 mm in die Arbeitsfläche, mehrere Haarrisse, davon einer durchgehend über ganze Breite, Oberfläche sehr fein, jedoch etwas gewölkt kleinen roten Flecken.
Farbe: vorwiegend gräulich.
Preis € 379,00
Ozuko Naturstein Nr. 315711
Ozuku Natur-Abziehstein
Geschätzte Körnung: über 7000
Größe: 75 mm x 205 mm x 35 mm
Gewicht: 1362 g
Ansicht der Rückseite
Hinweis: jeder Stein sieht anders aus! Sie erhalten den hier abgebildeten Stein!
Besonderheiten: Auf Arbeitsseite 1 Ecke abgestoßen, 1 Längskante an mehreren Stellen leicht ausgefranst, Oberfläche sehr fein und homogen.
Farbe: grau
Preis € 425,00
Ozuko Naturstein Nr. 315712
Ozuku Natur-Abziehstein
Geschätzte Körnung: über 7000
Größe: 75 mm x 205 mm x 35 mm
Gewicht: 1353 g
Ansicht der Rückseite
Hinweis: jeder Stein sieht anders aus! Sie erhalten den hier abgebildeten Stein!
Besonderheiten: Auf Arbeitsseite 1 größere Ecke fehlend, Oberfläche sehr fein und homogen.
Farbe: bräunlich, gräulich
Preis € 425,00
Ozuku Naturstein Nr. 315791
Ozuku Natur-Abziehstein
Geschätzte Körnung: über 7000
Größe: 75 mm x 206 mm x 45 mm
Gewicht: 1837 g
Ansicht der Rückseite
Hinweis: jeder Stein sieht anders aus! Sie erhalten den hier abgebildeten Stein!
Besonderheiten: Oberfläche von feinen Adern durchzogen, nur in Vergrößerung sichtbar. Eine Ecke minimal abgestoßen, Ecke links mit leichter Vertiefung ca 25 x 10 mm.
Farbe: helles grau.
Preis € 419,00
Ozuku Naturstein Nr. 315793
Ozuku Natur-Abziehstein
Geschätzte Körnung: über 7000
Größe: 77 mm x 203 mm x 29 mm
Gewicht: 1219 g
Ansicht der Rückseite
Hinweis: jeder Stein sieht anders aus! Sie erhalten den hier abgebildeten Stein!
Besonderheiten: Rechte Ecke hinten dreieckförmig abgeschnitten, 42 x 35 x 20 mm, kleiner Ausbruch hinten links. 2 Risse ca 1 cm lang im Eckbereich, Oberrfläche homogen, dabei leicht wolkig.
Farbe: helles grau, sandfarben changierend.
Preis € 359,00
Ozuku Naturstein Nr. 315794
Ozuku Natur-Abziehstein
Geschätzte Körnung: über 7000
Größe: 73 mm x 205 mm x 37 mm
Gewicht: 1426 g
Ansicht der Rückseite
Hinweis: jeder Stein sieht anders aus! Sie erhalten den hier abgebildeten Stein!
Besonderheiten: Rechte Ecke hinten dreieckförmig abgeschnitten, 55 x 50 x 17 mm, rechte Ecke vorne dreieckförmiger 35 x 25 x 25 mm. Homogene, leicht gepunktete Oberfläche.
Farbe: helles grau.
Preis € 359,00
Shinden Naturstein Nr. 315797
Shinden Natur-Abziehstein
Geschätzte Körnung: über 7000
Größe: 77 mm x 209 mm x 29 mm
Gewicht: 1259 g
Ansicht der Rückseite
Hinweis: jeder Stein sieht anders aus! Sie erhalten den hier abgebildeten Stein!
Besonderheiten: Hintere Kante im Bereich der Ecken in einer Breite von ca. 16 mm und einer Länge von ca. 65 mm rechts (von Label verdeckt, aber noch gut erkennbar) sowie in einer Breite von ca. 6 mm und einer Länge von ca. 65 mm nicht nutzbar, da abgebrochen. Ansonstgen äußerst homogene und feine Oberfläche.
Farbe: mittleres grau.
Preis € 299,00
Verkaufte Steine - nicht mehr erhältlich
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